Unser diesjähriger Landesverbandstag steht unter einem besonderen Motto: Together we AHR strong!
Vor fast fünf Jahren hat die Flutkatastrophe im Ahrtal Strukturen, Gebäude und Existenzen zerstört. Bis heute sind die Folgen sichtbar.
Umso mehr freut es uns, dass unsere Kolleginnen und Kollegen in Ahrweiler den diesjährigen Landesverbandstag ausrichten.
Aus diesem Anlass blicken wir gemeinsam mit unseren Partnern zurück. In einer Interviewreihe lassen wir diejenigen zu Wort kommen, die in dieser Zeit unterstützt, mit angepackt und Verantwortung übernommen haben.
Wir möchten zeigen, was uns als Innung ausmacht: Zusammenhalt, Verlässlichkeit und gemeinsames Handeln – Werte, die gerade in schwierigen Zeiten tragen.
Den Anfang machen wir mit der Dinova GmbH & Co. KG, vertreten durch den Geschäftsführer Dr. Frank Jung.
LIV RLP:
Herr Dr. Jung, fünf Jahre nach der Flutkatastrophe steht der Landesverbandstag 2026 unter dem Motto „Together we AHR strong“. Was bedeutet dieses Motto für Sie?
Dr. Frank Jung:
Wenn ich an die Tage nach der Flut im Juli 2021 zurückdenke, denke ich weniger an die Zerstörung als an den unglaublichen Zusammenhalt. Menschen haben einander geholfen, ohne zu fragen, woher jemand kommt oder wer dafür verantwortlich ist. Genau das beschreibt für mich „Together we AHR strong“: Gemeinsam waren wir stark – und gemeinsam sind wir es bis heute.
LIV RLP:
Wie haben Sie die Rolle des Malerhandwerks in dieser Zeit erlebt?
Dr. Frank Jung:
Das Malerhandwerk hat mich damals tief beeindruckt. Schon kurz nach der Katastrophe kamen Malerbetriebe aus dem gesamten Bundesgebiet ins Ahrtal, um mit anzupacken. Sie haben Schutt geräumt, Gebäude gesichert, Wohnungen wieder bewohnbar gemacht und betroffene Kolleginnen und Kollegen unterstützt. Dabei ging es nicht um Aufträge oder Umsatz, sondern um Solidarität. Diese Hilfsbereitschaft war gelebte Handwerksgemeinschaft und verdient größten Respekt.
LIV RLP:
Wie hat sich Dinova in dieser Situation engagiert?
Dr. Frank Jung:
Wir wollten schnell und unbürokratisch helfen. Mitarbeitende wurden für Hilfseinsätze freigestellt, rund 70 IBC-Container als Frischwasserbehälter in die betroffenen Gebiete gebracht und große Mengen Leergebinde sowie Taschen für die Aufräumarbeiten bereitgestellt.
Besonders wichtig war uns aber auch die Unterstützung des Wiederaufbaus. Gemeinsam mit der Malerinnung vor Ort, dem Landesinnungsverband, der MEG und vielen engagierten Partnern haben wir rund 1.200 Gebinde unserer Sonderedition „Dinova hilft“ für Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt.
LIV RLP:
Welche Rolle spielte dabei die Maler Einkauf Gruppe e.G.?
Dr. Frank Jung:
Die MEG hat gemeinsam mit der Innungsorganisation und vielen Mitgliedsbetrieben eine wichtige Brückenfunktion übernommen. Über die MEG-Stiftung konnten finanzielle Hilfen für Betroffene organisiert werden. Zusammen mit den Materialspenden und dem persönlichen Einsatz vieler Helfer entstand daraus ein starkes Netzwerk der Unterstützung.
LIV RLP:
Ein besonderes Zeichen der Hilfe war auch die Unterstützung der Auszubildenden von P. A. Jansen.
Dr. Frank Jung:
Ja, die Firma P. A. Jansen als traditionsreicher Lackhersteller war von der Flut schwer betroffen. Damit die Ausbildung der jungen Menschen nicht gefährdet wurde, haben wir die Auszubildenden bei uns aufgenommen. Gemeinsam haben wir Wohnungen organisiert und sie bis zu ihren erfolgreich bestandenen Abschlussprüfungen begleitet.
LIV RLP:
Was möchten Sie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Landesverbandstags mit auf den Weg geben?
Dr. Frank Jung:
Die Wiederaufbaugeschichte des Ahrtals ist auch eine Geschichte des Malerhandwerks. Sie zeigt, was möglich ist, wenn Menschen füreinander einstehen. Die Innungsorganisation, die MEG, Handwerksbetriebe aus ganz Deutschland, der Großhandel und die Industrie haben damals gemeinsam Verantwortung übernommen. Darauf können wir als Branche stolz sein.
Schlusswort
„Die Flutkatastrophe hat uns gezeigt, wie viel bewegt werden kann, wenn Menschen füreinander einstehen. Dass wir gemeinsam mit den Malerinnungen, der MEG und vielen weiteren Partnern helfen konnten, macht uns auch heute noch stolz. Together we AHR strong ist deshalb weit mehr als ein Motto – es ist eine gelebte Erfahrung.“
Herzlichen Dank für das Gespräch an Dr. Frank Jung
Geschäftsführer Dinova GmbH & Co. KG
Innungen stehen zusammen
Interview mit Ralph Sensing, Landesinnungsmeister Malerverband Niedersachsen
LIV RLP: Was bedeutet für Sie das Motto „Together we AHR strong" heute?
Ralph Sensing:
Das Motto kenne ich erst seit Kurzem. Es bringt aber genau das auf den Punkt, was mir damals wie heute durch den Kopf geht, wenn ich an diese ungeheure Naturkatastrophe denke.
LIV RLP: Woran erinnern Sie sich, wenn Sie an die Zeit nach der Flut 2021 denken?
Ralph Sensing:
In den Nachrichten wurde damals berichtet, dass es wenig sinnvoll ist, einfach sofort loszufahren, in der Annahme, damit am besten helfen zu können. Ein Kollege aus unserer Malerinnung Hannover schlug vor, Soforthilfe zu organisieren. Über die Verbandsschiene versuchte ich daraufhin, Kontakt zu den Kollegen vor Ort aufzunehmen.
LIV RLP: Wie haben Sie die ersten Tage/Wochen erlebt? Welche Rolle hat Ihre Innung übernommen?
Ralph Sensing:
Die Kommunikation mit dem Verband, den unterstützenden Innungen und den Kollegen vor Ort hat überwältigend gut funktioniert. Ich hatte drei von drei Kontakten sofort am Telefon, und es gab umgehend die dringende Rückmeldung, dass vor allem Trocknungsgeräte und Generatoren benötigt werden. Diese haben wir dann von den Mitgliedern der Malerinnung Hannover – immerhin eine der größten Innungen Deutschlands – schnell zusammengetragen und mit einem Transporter ins Ahrtal gebracht.
LIV RLP: Gab es einen Moment, der Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben ist?
Ralph Sensing:
Vor Ort gab es viele erschütternde Geschichten. Aber auch eine überwältigende, ansteckende Hilfsbereitschaft und eine beeindruckende Grundstimmung bei Helfern und Betroffenen. Das weckte in uns den Wunsch, mehr zu tun – so entstand die Idee, beim Abholen der Geräte, sofern es die Situation zuließ, gleich als Maler mit anzupacken. Gesagt, getan. Angesichts der immensen Schäden, die diese Flut verursacht hat, war unser Einsatz wahrscheinlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Doch die Dankbarkeit der Familie, der wir helfen durften, hat uns Helfer sehr berührt.
LIV RLP: Was können wir aus dieser Zeit für die Zukunft mitnehmen?
Ralph Sensing:
Aus dieser Aktion sind bis heute tiefe Freundschaften entstanden, die uns eng zusammengeschweißt haben. Besonders deutlich wurde mir das bei einem Anruf in der Weihnachtszeit 2024: Dieses Mal stand ganz Niedersachsen „unter Wasser" – natürlich nicht annähernd so schlimm wie im Ahrtal, aber auch wir waren betroffen. Und da kam die Frage: „Braucht ihr etwas? Wir fahren sofort los." Diese Geste ist nicht ohne Emotionen an mir vorübergegangen und ist bis heute fest in unseren Köpfen verankert. Die Kollegen freuten sich sehr, sich revanchieren zu können und unsere Freundschaft sowie gegenseitige Hilfsbereitschaft bekräftigen.
LIV RLP: Welche Bedeutung hat die Innung in dieser Zeit gehabt?
Ralph Sensing:
Diese Geschichte wäre ohne ein „Zusammen", ohne eine Verbandsstruktur, ohne Innung nicht möglich gewesen. Ich lebe dieses Zusammengehörigkeitsgefühl in der Innung, weil ich zutiefst davon überzeugt bin, dass wir miteinander viel mehr erreichen als einzeln oder gegeneinander.
Herzlichen Dank für das Gespräch an Ralph Sensing
Wenn die Branche zusammenhält, können wir viel erreichen.
Heute sprechen wir mit Marcus Strube, Verkaufsberater der Firma Brillux, der die Folgen der Flut hautnah und unmittelbar erlebt hat. Als Verkaufsberater betreut er die Region seit vielen Jahren und kennt viele der betroffenen Menschen persönlich. Gemeinsam mit seinem Arbeitgeber Brillux war er vor Ort im Einsatz und leistete Unterstützung, wo sie dringend gebraucht wurde.
LIV RLP: Was bedeutet für Sie das Motto „Together we AHR strong“ heute?
Marcus Strube:
Für mich steht dieses Motto für etwas, das weit über die Flutkatastrophe hinausgeht. Es beschreibt den außergewöhnlichen Zusammenhalt, den ich damals erleben durfte – zwischen Handwerksbetrieben, Innungen, Herstellern, dem Großhandel und unzähligen Menschen, die einfach geholfen haben. Gemeinsam waren wir stärker, als es jeder Einzelne allein hätte sein können. Dieses Gefühl trägt die Region bis heute.
LIV RLP: Woran erinnern Sie sich, wenn Sie an die Zeit nach der Flut 2021 denken?
Marcus Strube:
Vor allem an die unfassbare Zerstörung, aber genauso an die Hilfsbereitschaft und den Willen, wieder nach vorne zu schauen. Die vielen Gespräche mit unseren Partnern haben mich tief bewegt. Hinter jedem Betrieb stand eine persönliche Geschichte, oft verbunden mit existenziellen Sorgen. Diese Eindrücke vergisst man nicht.
LIV RLP: Hatten Sie damals schon einen Bezug zur Region oder zu betroffenen Betrieben?
Marcus Strube:
Ich betreue die Region bereits seit 1998 als Verkaufsberater. In all den Jahren sind viele Kunden zu langjährigen Wegbegleitern geworden. Deshalb war die Flut für mich nicht nur eine Katastrophe in einer Vertriebsregion, sondern sie traf Menschen, die ich seit vielen Jahren kenne und schätze.
LIV RLP: Wie haben Sie die ersten Tage/Wochen erlebt?
Marcus Strube:
Eigentlich hatte ich ab Montag meinen Urlaub geplant. Diesen habe ich jedoch bereits nach wenigen Stunden gemeinsam mit meinem direkten Vorgesetzten, Erdal Cengel, abgebrochen. Wir haben uns sofort die Frage gestellt, wie wir unseren Kunden schnell und sinnvoll helfen können.
Zunächst haben wir aus unserer Sicht die dringendsten Dinge organisiert – Eimer, Schaufeln, Tücher, Reiniger und viele weitere Hilfsmittel, die unmittelbar benötigt wurden. Später kamen Wasser und Verpflegung hinzu. Außerdem habe ich kartonweise Schoko Bons als kleine „Nervennahrung“ aus Münster bekommen, die wir ebenfalls verteilt haben.
Mich hat in dieser Zeit vor allem der Gedanke getragen, unseren Kunden konkret helfen zu können. Mit jedem Tag habe ich aber auch mehr von den persönlichen Schicksalen erfahren. Mir wurde bewusst, dass viele nicht nur ihre Häuser oder ihre Betriebe verloren hatten, sondern auch Dinge, die sich niemals ersetzen lassen. Viele haben versucht, Familienfotos, Fotoalben oder andere Erinnerungsstücke zu retten – selbst wenn sie von der Flut stark beschädigt waren. Immer wieder haben mir Kunden von ihren persönlichen Verlusten erzählt. Die Vielzahl dieser Geschichten hat mich irgendwann mental sehr belastet und Stück für Stück heruntergezogen.
Irgendwann wurde mir bewusst, dass mich diese Katastrophe noch lange begleiten wird. Deshalb war ich im Nachhinein auch froh, meinen ursprünglich verschobenen Urlaub doch noch antreten zu können. Ich habe einfach gemerkt, dass ich ein paar Tage Abstand brauchte, um das Erlebte für mich zu verarbeiten und anschließend wieder mit voller Kraft für unsere Kunden da sein zu können.
LIV RLP: Welche Rolle hat Ihr Unternehmen / Ihre Organisation übernommen?
Marcus Strube:
Unser Ziel war es, schnell, pragmatisch und unbürokratisch zu helfen. Es ging nicht um Produkte oder Umsätze, sondern darum, unsere Partner in einer absoluten Ausnahmesituation zu unterstützen. Die finanziellen Mittel und Materialien, die wir zur Verfügung gestellt haben, wurden über den Landesverband der Maler und Lackiererinnung RLP, Frau Agemar, koordiniert und vor allem zielgerichtet an die Handwerksbetriebe (auch nicht Innungsmitglieder) verteilt. Wir fanden eine außergewöhnlich gute Zusammenarbeit und ein unermüdliches Engagement für das Handwerk! Weiter wurden die bereits vorhandenen Kontakte dafür genutzt, um den Betroffenen zielgerichtet Hilfe zukommen zu lassen.
Ich erinnere mich noch gut an einen Kunden, der dringend einen Hochdruckreiniger benötigte. Diesen konnten wir über einen Malerbetrieb aus einer nicht betroffenen Region organisieren, sodass die Reinigungsarbeiten weitergehen konnten.
Ein Jahr später war uns aber auch die menschliche Seite wichtig. Deshalb haben wir betroffene Kunden nach Münster eingeladen. Ich hatte den Eindruck, dass viele nur noch im Wiederaufbau gelebt haben und gleichzeitig ständig Ansprechpartner für andere Betroffene waren. Diese Tage sollten ihnen einfach die Möglichkeit geben, die Region einmal zu verlassen, durchzuatmen und für kurze Zeit auf andere Gedanken zu kommen.
LIV RLP: Gab es einen Moment, der Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben ist?
Marcus Strube:
Es gab keinen einzelnen Moment. Es waren vielmehr die vielen Gespräche mit den Menschen, die alles verloren hatten und trotzdem jeden Morgen wieder weitergemacht haben. Diese Stärke und dieser Mut haben mich tief beeindruckt und gleichzeitig sehr bewegt.
Besonders in Erinnerung geblieben ist mir das Gespräch mit einem Architekten. Er erzählte mir, dass er morgens zunächst nur bemerkt hatte, dass der Strom ausgefallen war. Erst auf dem Weg zu einem Termin wurde ihm das ganze Ausmaß der Katastrophe bewusst. Als er abends nach Hause kam, berichtete ihm seine Frau, dass der Ehemann ihrer Nachbarin von den Fluten mitgerissen worden sei. Alle gingen davon aus, dass er ums Leben gekommen war. Tage später stand dieser Mann völlig unerwartet wieder vor seiner Haustür – er hatte die Flut tatsächlich überlebt. Solche Geschichten haben gezeigt, wie eng Hoffnung und Verzweiflung in diesen Tagen beieinanderlagen. Auch deshalb werden mich die Schicksale der Menschen aus dem Ahrtal wohl mein Leben lang begleiten.
LIV RLP: Wie haben Sie den Zusammenhalt im Handwerk und in der Malerbranche erlebt?
Marcus Strube:
Ich habe einen außergewöhnlichen Zusammenhalt erlebt. Konkurrenz spielte plötzlich keine Rolle mehr. Jeder hat geschaut, wie er helfen kann. Material, Maschinen, Arbeitskraft oder einfach Zeit – vieles wurde selbstverständlich geteilt. Das zeigt, welche Werte im Handwerk wirklich gelebt werden.
LIV RLP: Was hat Sie besonders beeindruckt?
Marcus Strube:
Mich hat beeindruckt, mit welcher Selbstverständlichkeit geholfen wurde. Niemand hat lange diskutiert, sondern angepackt. Beeindruckend waren die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer, die über Wochen selbstlos unterstützt haben. Gleichzeitig hat mich die enorme Kraft der betroffenen Betriebe fasziniert. Trotz aller Rückschläge haben sie Schritt für Schritt den Wiederaufbau geschafft.
LIV RLP: Welche Bedeutung hat die Innung in dieser Zeit gehabt?
Marcus Strube:
Die Innung war ein wichtiger Ansprechpartner und hat Menschen zusammengebracht. Gerade in einer solchen Ausnahmesituation sind funktionierende Netzwerke und ein enger Austausch besonders wertvoll. Sie gaben Orientierung und schufen Verbindungen, die den Wiederaufbau erleichtert haben.
LIV RLP: Was können wir aus dieser Zeit für die Zukunft mitnehmen?
Marcus Strube:
Dass wir als Branche unglaublich viel erreichen können, wenn wir zusammenhalten. Gleichzeitig hat die Flut gezeigt, wie wichtig schnelle, unbürokratische Hilfe und funktionierende Netzwerke sind. Solche Erfahrungen sollten wir bewahren und auch für zukünftige Herausforderungen nutzen.
LIV RLP: Was wünschen Sie sich für die weitere Zusammenarbeit in der Branche?
Marcus Strube:
Ich wünsche mir, dass wir den Geist dieser Zeit nicht vergessen. Wettbewerb gehört zum Alltag, aber gegenseitige Unterstützung und ein respektvoller Umgang sollten immer ihren Platz haben. Gerade das Handwerk lebt von starken Partnerschaften.
LIV RLP: Was möchten Sie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Landesverbandstags 2026 in Ahrweiler mitgeben?
Marcus Strube:
Die Flut hat uns gezeigt, wie schnell sich das Leben verändern kann. Gleichzeitig hat sie gezeigt, wozu Menschen gemeinsam fähig sind. Bewahren wir uns diesen Zusammenhalt – nicht nur in Krisenzeiten, sondern auch im Alltag. Denn genau dieses Miteinander macht unsere Branche stark. Gemeinsam waren wir stark, gemeinsam sind wir stark und gemeinsam werden wir auch zukünftige Herausforderungen meistern.
Herzlichen Dank für das Gespräch an Marcus Strube und der Brillux GmbH & Co. KG,.





















